00:00:07: Innovator zu sein ist immer das Wicht.
00:00:11: Deutsche Maschinenbau ist immer noch Vorreiter.
00:00:16: Das Jahr ist das beste Jahr der Firmengeschichte.
00:00:24: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Voice of Scenic Podcast für Innovation, Technologie und Fertigung!
00:00:31: Ich darf heute hier bei mir am Tisch in unserem Studio begrüßen Jörgen Lorenzen den Geschäftsführer und Gründer des Systemanbieters Adequate Solutions.
00:00:41: Jürgen, schön dass du heute hier bist.
00:00:42: Danke, dass ihr für uns Zeit genommen habt!
00:00:45: Ja wir haben uns ja über die Jahre schon immer mal wieder auf Messen gesehen als ich für Industriearena, CNC-Arena unterwegs war.
00:00:50: Deswegen ist mir eine besondere Freude, dass Du heute mal hier am Tisch sitzt und dass sich auch Dich der Community etwas näher vorstellen darf.
00:00:57: Klar, dafür
00:00:59: bin ich da.
00:01:00: Lernen wir einmal die Personen hinter Adequate Solutions kennen.
00:01:03: Ja Jürg, Dein beruflicher Ursprung?
00:01:05: Der ist ja eigentlich... Im Software-Sektor angesiedelte Marketing war es auch bei Gorillan beschäftigt.
00:01:15: Wie kam es damals, dass du dich so tief in die Welt von Catcam-Technologie eingearbeitest?
00:01:18: Wie bist du dazu gekommen?
00:01:20: Das ist echt eine gute Frage!
00:01:22: Die Story ist sehr, sehr lang – so viel Zeit haben wir heute nicht aber grundsätzlich bin ich aus Dänemark nach Frankreich ausgetogen und wurde dann sieben acht Jahre später Hit gehandelt zu dem Job bei Gorilla.
00:01:37: Das war meine erste Berührung mit Kat Kamm, mit der ganzen Fertigungswelt.
00:01:44: Ich kam aus der Marketing-Sophie des Sachskreis und ich komme da aus der Marketing- und Softwarebranche aber was nicht mit Katkom zu tun gehabt haben, sondern andere Software.
00:01:58: Und bin dann über Gorillan eingestiegen, haben die Niedlassungen in Deutschland gegründet und vier, fünf Jahre lang Gorillán gemacht Und in dem Jahr zwei.
00:02:08: Dann entschieden, eigene Firma zu ründen was am Anfang mit Goelán war und wir sind dann im Jahr vier ungefähr auf Topsolid umgestiegen weil Goelan von Topsolit aufgekauft hat damals Missler Software.
00:02:23: So bin ich in dieser Welt gelandet und habe nach ein paar Jahren in der Katkamwelt gesehen das ist wirklich meine Das ist mein Area, weil das hat mich sehr geinteressiert.
00:02:39: Gegenüber die Produkte, die ich früher verkauft habe war das sehr interessante technologische Entwicklung, die da drin passiert sind und deswegen bin ich da geblieben und jetzt komme ich nie wieder drauf.
00:02:49: Ja toll!
00:02:49: Also bist du Gefangen in der Technologie?
00:02:52: Ich bin gefangen in den Technologien.
00:02:54: Super
00:02:55: ja schön aber was hatte dich dann eigentlich nach Laa verschlagen in des badischen Laas?
00:02:59: also es ist nun wirklich nicht deine Wahlheimat, die ist ja noch mal woanders.
00:03:03: Das ist auch eine sehr lange Geschichte, würde ich auch aus Bahnen sagen.
00:03:08: Ganz einfach meine Frau ist Französian und sie hat probiert Deutsch zu lernen.
00:03:13: Und das hat nie geklappt!
00:03:15: Wir waren am Anfang in Stuttgart und als wir dahin gesehen haben, dass von Stuttgard nach Frankreich zu fahren, die Hölle, dann haben wir gesagt, okay, wir liegen die Firma von Stutgart um nach dem Schwarzwald.
00:03:30: Da war lahalb.
00:03:32: Eine sehr gute Gelegenheit.
00:03:33: Schön
00:03:33: an der Autobahn.
00:03:34: Ein bisschen
00:03:34: günstiger als Offenburg, liegt sehr schön in den Schwarzwald-Abergen.
00:03:41: und da ich leidenschaftlicher Mountainbiker bin habe ich gesagt das ist
00:03:45: echt
00:03:45: die Ecke für mich.
00:03:46: Klasse also das Schöne mit dem praktischen Verbunden?
00:03:49: Absolut!
00:03:51: Das muss man immer.
00:03:52: Wir leben nicht um zu arbeiten wir arbeiten um Leben zu können.
00:03:56: Super.
00:03:57: Jürgen wir machen direkt weiter.
00:03:59: Ich hab fünf schnelle Fragen vorbereitet.
00:04:01: Das hört sich nicht gut an.
00:04:03: Sei spontan!
00:04:05: Ich bin
00:04:05: spontan.
00:04:06: Einfach frei von der Liebe weg?
00:04:08: Dänemark oder Frankreich?
00:04:09: Frankreich, klar.
00:04:11: Okay... Ich habe probiert in Dänermark Mautzen zu balken und Ski zu fahren.
00:04:15: Das
00:04:15: geht nicht gut.
00:04:16: Doch das geht schon gut aber das macht nicht wirklich Spaß.
00:04:21: Kaffee oder Tee
00:04:22: bei dir?
00:04:24: jahrelang probiert auf Tee umzusteigen, weil ich echt wirklich viel zuviel Kaffee trink.
00:04:30: Das ist mir nie gelungen.
00:04:32: und jetzt trinke ich dann Landkaffe.
00:04:35: Chikoreen französisch.
00:04:36: Hättet
00:04:37: vielleicht auch was mit der nächsten Frage zu tun?
00:04:39: Frühaufsteher oder Nachtäule?
00:04:41: Boah!
00:04:42: Genau gleich wie mit Tee.
00:04:43: Ich habe jahralange probiert frühaufstehen zu werden.
00:04:47: Ist echt nicht mein Ding.
00:04:48: Ich bin nachtäule Ich gehe selten vor eins oder zwei Uhr nachts in den Bett.
00:04:52: Wow,
00:04:53: okay!
00:04:55: Für dich eher der Trubel auf der Messe?
00:04:56: Oder die fokussierte Ruhe am Büro?
00:05:00: Mit dem Alter kommt die fokusierende Ruhe im Büro näher und näher.
00:05:06: aber ich liebe trotzdem immer noch unterwegs zu sein mit Kunden und Lieferanten und Leute zu haben.
00:05:12: also messen mache ich immer noch gerne mit so weit es geht.
00:05:17: Du hast ja schon dein Hobby vorhin angeschnitten.
00:05:20: Nächste Frage wäre Mountainbike oder Skifahren?
00:05:22: Beides,
00:05:23: aber ... Okay.
00:05:24: ...
00:05:25: sechzig Prozent Mountainbiken und vierzig Prozent Skifahrern.
00:05:29: Nur das lässt sich ja die Jahr-Saisons auch entscheiden weil im Sommer kann man nicht skifahren, außerdem dass man nach Argentinien reist.
00:05:40: Aber in Winter kann man auch mountainbiken.
00:05:43: Muss nur ein bisschen Vikinger sein!
00:05:44: Dann
00:05:45: bist du ja sicherlich dann auch in den französischen Alpen ab und dann unterwegs.
00:05:48: Absolut!
00:05:50: Und ich sag mal, wenn du da so bei deinem Hobby unterwegs bist auf dem Trail bist kommen dir da die besten Ideen.
00:05:56: oder ist das eher das Hobby mehr zum Abschalten für dich?
00:06:00: Das ist das Beste am Skifahren und Mountainbiken weil ich liebe es ein bisschen mehr extrem.
00:06:06: und da muss man halt ständig aufpassen keine Unfälle zu haben nicht sich zu verletzen vor allem ... mit dem Alter wird's weh, ganz weh.
00:06:15: Und deswegen schalte ich bei Schiefern und Mounzenbiken ... ... ein Hundertvierzig Prozent ab!
00:06:20: Nur beim Laufen... Ich gehe immer noch ein bisschen joggen,... Bei Laufen kommen die gute Ideen wirklich durch.
00:06:28: Und das ist für mich eine sehr gute Therapie, um große Probleme zu lösen.
00:06:33: Laufen?
00:06:34: Ja Jörg, dann lass uns am nächsten Block oder unsere nächste Rubrik einsteigen.
00:06:39: Das Thema Unternehmensgeschichte und Entwicklung, da spielt ja auch schon Das Thema mit den Gedanken, die du ja quasi beim Laufen bekommst, sag ich jetzt mal.
00:06:50: Eine Rolle!
00:06:51: Ihr habt ja im Jahr two-thausend und zwei hast du gemeinsam mit dem Stefano Belkis Adequate Solutions gegründet.
00:06:58: Heute seid ihr weltweit das drittgrößte Value-Added Reseller.
00:07:03: Bei Tepsolitis?
00:07:04: Ja
00:07:04: bei Tepsolate und... Nicht
00:07:05: insgesamt leider.
00:07:06: Gut, okay.
00:07:07: Wer euch zu wünschen?
00:07:08: Aber hattest du damals schon gedacht, dass das... Dass euch der Weg so in diese Richtung bringen, so erfolgreich?
00:07:15: Niemleben!
00:07:16: Ich war mit Goylan damals nicht ganz zufrieden, weil wir halb gesehen haben, dass Goyla nicht unseren echten Target-Kunden unserer echte Zielgruppe wirklich abdecken könnte und wir hatten immer mit Stefan die Grundidee adäquate Lösungen bieten wollen.
00:07:37: Und es ist wirklich im Auto, nachdem wir einen ganz, ganz großen vielleicht den größten Maschinenhersteller in Deutschland in der ganze Welt zureiben unterschrieben haben, saßen wir im Auto nach Lyon zusammen und haben gesagt das wird nie gut gehen ging auch nicht gut.
00:07:54: und da haben wir dann entschieden das war eine Idee von Stefan Wir müssen in unserer eigene Firma oder waren ja schon in der Gründung wir müssen in eigener Firma absolut adäquiade Lösungen liefern können.
00:08:05: Und da kam dann meine Idee zum Firmennamen Adequate Solutions.
00:08:10: und das war aber nicht beim Laufen, es war im Auto fahren wie Steve.
00:08:15: Er ist gefahren ich bin gepinnt nebenan.
00:08:17: Oh
00:08:17: okay anscheinend doch nicht ganz wenn da so gute Ideen kommen.
00:08:21: ok ja und in den zweitausenden da wurde auch noch marktseitig noch stark unterschienen zwischen zwischen drehen und fräsen.
00:08:30: ihr wart damals eigentlich Ich sag's mal so, ihr wart Pioniere.
00:08:34: Ihr wart das erste Unternehmen, dass für Postprozessionen für Index und WFL geschrieben hat.
00:08:40: Das war ja im Müllturnbereich damals eine Revolution.
00:08:43: aber es war auch sicherlich sehr schwer und hat viel Überzeugungsarbeit gekostet... ...dass quasi den Kunden beim Kund umzusetzen.
00:08:53: Wie war das damals?
00:08:54: Eigentlich nicht!
00:08:56: Es war hier bei den Lieferanten sehr schwierig umzusetzten weil Damals könnte alle Kartkamp-Systeme fräsen.
00:09:05: Das alles hat ja mit Fräsen angefangen, damals war diesen Komplex rausdrehen und vor allem drei Fressen noch nicht so bekannt das heißt eigentlich Index und WFL im Markt eingeführt.
00:09:18: Und die Kunden die solche Maschinen haben die waren ja begeistert dass es überhaupt einen Anbieter gab's der bereit wäre, den Risiko einzunehmen.
00:09:26: Weil unsere Lieferanten damals – das war ja dann Goyalan und Top Solid weil am Anfang haben wir beides geliefert.
00:09:33: Und die Lieferanden haben ganz einfach gesagt Finger davon, dass würde nie funktionieren und wir würden euch da nicht unterstützen können.
00:09:43: Wir haben es trotzdem dank die Genialität von Stefan.
00:09:46: Das ist heute unser Top-Entwickler, war auch damals unsere Top-Enwickler aber damals hat er halb hundertfünfzig andere Aufgaben gehabt und wir sind es trotzdem dann angegangen und haben die erste Postpersonen für Index & WFL gemacht.
00:10:03: und Gott sei Dank bei Missler Software damals topsolid den Jean Pierre Lugarenny als Unterstützer gefunden.
00:10:14: Das war damals der Produktchef von TopSolid und er hat so wie wir auch in das Dreifressen geglaubt, weil er selber früher dreher waren und hat sofort die Vorteile bei diesen Maschinen gesehen und er hatte uns wahnsinnig unterstützt.
00:10:30: Und dadurch ist dann auch TopSOLID den Weg gegangen durch Champere, weh es nicht mehr in Dreifresses zu entwickeln Kamm Umsatz bei Topsolid dank diesen Einstieg von uns und das Champion uns unterstützt haben, war dann sechzig Prozent des Umsatzes mit TopsOLID-Kam bei Dreifrey-Sentran.
00:10:54: Wow!
00:10:55: Das ist... Und ist dann Topssolid, ist dann Missler und Topsoli, es ist dann Partner geworden von mehr große dreifreies Herstellern, Maschinenerstellern seitdem wir wurden.
00:11:05: Das
00:11:07: ist schon imposant
00:11:08: Geschichte Das war sehr interessant.
00:11:10: Sehr hart auch, weil Technologie innovatorisch zu sein ist immer schwierig.
00:11:16: Es gibt immer Leute die nicht mitziehen wollen.
00:11:20: Lass uns noch weiter einen Schritt weitergehen.
00:11:22: Im Jahr zwölf, im Jahr zehnt du ja dann schon diese Vision von der vollumfänglichen Digitalisierung und der Fertigung also wirklich vom Auftragseingang bis hin zum fertigen Werkstück zur Qualitätskontrolle.
00:11:35: Und im Jahr zwei tausend siebzehn habt ihr das dann umgesetzt?
00:11:39: haben wir mit dem Factory Manager, seid ihr denn an den Start gegangen?
00:11:41: und Gab es da bestimmten aha moment?
00:11:45: oder ja was gab den startfuß startschuss dafür?
00:11:48: Was wie kamen das dann zu steigen?
00:11:52: die erste signale kam ganz einfach von messen.
00:11:56: Nimm wir die amb war sehr die absolute referenz.
00:11:59: messe ist in deutschland auf am b in zweitausend und zwei tausenden und zwei Kamen die leute Zu uns auften stand.
00:12:12: Ich weiß nicht genau, wann AMB dann war.
00:12:15: Aber das müsste es um den Dreh gewesen sein.
00:12:18: Da war der Sondern, dass man anfangen müsste, Marketing um die Messen zu machen und selber wirklich aktiv zu werden auf dem Messestand.
00:12:26: Und da haben wir uns schon gemerkt, okay ... Die Interesse an Katkammer ist immer noch stark aber nicht so stark wie vor zehn Jahren.
00:12:36: Und dann habe ich zwei Praktikanten genommen, die bei uns Marketing-Analysen gemacht haben und herausgefunden über drei Jahre von zwei neun bis zwei elf, zwölf.
00:12:47: Das Start in ein Kackkamprojekt fünf bis acht Prozent Discount geben zu müssen waren wir jetzt schon bei zehn bis fünfzehn Prozent Discown.
00:12:57: was mir dann gesagt haben okay hier passiert was im Kackkamm macht Wir finden immer noch Projekte Und es geht uns auch gut, wir sind dann vom irgendeinen kleinen Händler in der Top-Solidwelt von irgendeiner kleinen Hände zum drittgrößten in der Welt gewachsen.
00:13:16: Aber trotzdem habe ich mir gesagt das wird nicht die nächsten fünfzehn bis zwanzig Jahren so gehen und hat dann angefangen mich rumzuschauen was es so gibt's und bin durch ein Kunden auf eines Systemen gekommen, die für deren eigene Fertigung gemacht haben bin auf ein System gekommen, der hat Prozesskette durch die ganze Fertigung gemacht.
00:13:36: Und dann habe ich mir gesagt, weil am Anfang habe ich nicht viele von Verstanden, das muss ich zugeben und durch die Jahre durch den Kopf gehen lassen und beim Joggen auch mehrmals darüber gedacht und das Konzept für Factory Manager hat sich dann zwei siebzehn, zwei achtzehn irgendwie fest definieren lassen.
00:13:56: Okay, wow!
00:13:58: Da haben wir damit angefangen aufzubauen.
00:14:01: Okay, und seid noch dabei das immer weiter zu pruschen?
00:14:05: Das kennst du auch Kai von Umstellung der Strategie in einer Firma.
00:14:10: Das ist für die Leuten sehr hart.
00:14:12: Es hat auch bei uns wahnsinnig lange gedauert.
00:14:14: ich habe ganz einfach am Anfang allein gegen die ganze Firma gekämpft.
00:14:21: Oha!
00:14:21: Weil wir sind alle Gewöhnheitszieher und was wir gestern gemacht haben machen wir heute auch gut und warum dann morgen etwas anderes machen Brauche ich ja nicht.
00:14:33: Und deswegen habe ich dann ein paar Jahre da gegen die Firma gekämpft und es ist, ich würde mal sagen seit zwei, neunzehn, zweizwanzig ist es uns gelungen auch in der Firma die Umstellung anzufangen.
00:14:46: Okay?
00:14:47: Und dann pö-a-pö die richtige Leute einzustellen, die diese neue Lösung machen können.
00:14:52: Okay!
00:14:53: Weil was man verstehen muss in den Factory Manager ist das jede Lösung braucht sein eigenes Team.
00:14:59: Es gibt gewisse Produkte wie Sim by Eureka oder Catcam bei Topsolid.
00:15:04: Da kann man schon die gleiche Leute haben, weil es geht ums gleiche Thematik.
00:15:08: aber wenn man über in Tools oder in Monitor geht wo das mehr um Organisationen und in der Fertigung ist, dann braucht er andere Leute.
00:15:20: Dann brauchst du Leuten die wirklich direkt aus der Erfährdigung kommen.
00:15:25: Das Jahr zwanzig fünfundzwanzig war für Adequate Solutions das erfolgreichste und prägnanteste Jahr in der Unternehmensgeschichte.
00:15:33: Was ist da genau strukturell?
00:15:35: In diesem Jahr passiert zwischen dem Jahr zwanzig achtzehn und bis heute oder bis zwanziv fünfundzwanzig, was ist dann ein Detail der Meilenstellen gewesen?
00:15:47: Durch die Corona sind wir alle.
00:15:50: so wie viele andere auch waren wir in der Krise.
00:15:55: Wir haben es aber relativ gut gestanden So wie man in Deniz sagt, mit Skin auf der Nase rausgekommen und hat dann gesagt nach Jahrzehnteinundzwanzig wo wir wirklich das Team-Unstrukturiert haben.
00:16:07: Dann haben wir gesagt, jetzt fangen wir an in Marketing und in Vertrieb zu investieren.
00:16:13: Wir haben dann erstens das Marketing umgestellt auf Digitales Marketing Das ist eine Hundertachtzig Grad Wendung Und danach angefangen in Vertriebe zu investiren.
00:16:22: Wir haben das sicherlich ein bisschen zu schnell machen wollen.
00:16:25: Ich war da zu begeistert von meinen Factory Manager und wollte zu schnell, ohne wirklich Zeit zu nehmen... ...und die richtige Leute auswinden habe ich so schnell machen
00:16:36: wollten.".
00:16:37: Und da haben wir dann auch ein paar Fehler gemacht in den Einstellungen.
00:16:42: Und hab' dann, um im Jahr zweiundzwanzig und vierundzwundzig versucht zurückzubiegen damit wir dann wirklich Team haben.
00:16:49: und Ende oder Anfang Mitte April haben wir angefangen wirklich ein sehr gutes Team zu haben mit Leuten aus der Fertigung, die wirklich Fertigungen verstehen und haben ja auch gemerkt in den Projekten.
00:17:02: Und dann Ende April, Anfang April haben Wir wirklich angefangen die große Projekte abschließen zu können.
00:17:12: Die größere Projekti, die dann über Monate laufen und wo die Kunden wirklich viel Fertigungsoptimierung investieren.
00:17:21: Und das hat dann bewirkt, dass wir in den fünfundzwanzig trotz der Krise, trotz all den Idiotien aus dem USA trotzdem fast zehn Prozent Umsatzzuwachs gehabt haben, neun Komma drei, neuen Komma vier ich weiß nicht genau wie viel aber fast zehn pro Cent um Satz zuwachsen und dadurch dann das größte Gewinn der Firmengesichte gemacht haben weil wir auch auf der anderen Seite die Admin- und Finanzabteilung gut umstrukturiert haben und unsere Kosten endlich im Griff bekommen haben.
00:17:53: Was bewirkt haben das?
00:17:55: Das zwanzig-fünfundzwanzig,
00:17:57: die
00:17:57: das beste Jahr der Firmengeschichte war.
00:18:00: Es ist ja so dass viele Anbieter auch über Software noch verfügen.
00:18:04: bei euch legt er jetzt schon so im Rande gesagt.
00:18:09: Er legt sehr großen Wert auf Mitarbeiter, die den Prozess nicht nur Kalkam beherrschen sondern eben auch ganz zeitlich Fertigung im Schropploch, im Ganzen halt sehen und die Erfahrungen auch für sich verstehen.
00:18:24: Wie wichtig ist dieses Praxiswissen für euch?
00:18:27: so wie ich vorher gesagt habe, dass wir nicht mehr nur Leute nehmen die theoretischen Cut-Cab und Simulationsoftwaren können.
00:18:34: Wir brauchen Leute aus der Fertigung.
00:18:36: Leute, die direkt von der Ferdigung kommen und verstehen warum es so wichtig ist, dass das Werkzeug in Ausbahnlänge siebzig genommen wird und nicht aufs Bahnlänge fünftig genommen wird.
00:18:46: Und dass nicht mit einer zehn Millimeter Fräser gefräßt wird sondern mit einem neun Komma Neun Sieben Sechs Fräsern Wie wichtig das ist, auch für die Catcam-Lösen zu verstehen.
00:18:58: Diese Leute brauchen wir und die würde ich ja auch sagen seit Jahrzehntzweiundzwanzig haben wir diesen sehr großen Teil gefunden.
00:19:06: Und die haben wir heute im Steam.
00:19:09: Unsere nächste Aufgabe ist es, dass die bleiben.
00:19:12: Okay!
00:19:12: Und weiterhin auf der Suche denke ich?
00:19:15: Wir sind immer an der Suchen weil gut genug Leute kannst du nie haben.
00:19:19: Das Team musst du ständig erweitern.
00:19:21: Weil ich habe schon in den Fünfundzwanziger Jahren ... jetzt fast fünfundzwanzig Jahre, Adequate oder fünfundzwanziger ... ... Katka in Deutschland.
00:19:29: Habe ich immer gedacht, jetzt bin ich an der Stufe gekommen wo ich nicht mehr brauche zu entwickeln... ... aber du bist nie fertig mit entwickeln.
00:19:38: und deswegen habe ich dann gesagt vor zwei, drei Jahren ... ... ja sage ich immer ins Team Ich bin der Ausschlaufmodell ihr seid den neuen Modellen!
00:19:46: Und deswegen hab' ich mich zurückgezogen und konzentriere mich mehr und mehr auf Einstellung und Strategie der Firma.
00:19:54: Und das ist ein laufenden Prozess, die richtige Leute zu finden.
00:20:00: Das bringt mich zum nächsten Thema.
00:20:01: Es geht ja auch stark um Trends wie sich der Markt entwickelt und die Zukunft... ...das ist unsere nächste Rubrik.
00:20:08: Der klassische Kamm-Markt hat sich ja auch, ich sag mal weitersgehend gesättigt, sage ich jetzt mal.
00:20:14: Wo siehst du da bei euren Kunden auf dem Shopfloor aktuell noch den drängsten Bedarf Probleme, die noch gelöst werden müssen?
00:20:22: Wo gibt es dann auch für euch Ansatzpunkte?
00:20:27: Blöd gesagt, ein bisschen überall.
00:20:29: So wie du sagst Kai, Catcam hat heute, wir schätzen acht ich bin neunzig Prozent und ich bin momentan dabei eine große indische Analyse über das weltweite Catcam Markt zu lesen um zu verstehen Was wirklich ist da, ich isst auch ein Teil über Europa und spezifisch Deutschland.
00:20:47: Weil Deutschland Frankreich England da die zwei größte Länder sind.
00:20:51: Ich bin dabei heraus zu finden wie groß das Kammmarkt immer noch ist.
00:20:57: Das heißt da gibt es immer noch Ansätze wo man Kunden finden können.
00:21:02: Aber den gengrößten Ansätzen gibt's wirklich unten in der Fertigung dass die Rüstzeiten nach unten kommen, dass die Maschinen laufen.
00:21:10: Die weit größte Investitionen unserer Kunden bis werden sich immer darüber das wir sind teuer.
00:21:15: okay aber wenn man unsere Kosten vergleicht für solche Katkamp-Lösung, für solche Fertigungsprozesslösungen.
00:21:23: Wenn unsere Kosten verglichen mit was sie in Maschienen investiert haben, sind wir ja immer noch beim Bruchteil von was die Maschinen haben, dann kundet er bei uns für hunderttausend Euro gekauft.
00:21:34: Der hat meistens für zehn bis zwanzig Millionen Euro Maschines stehen und unten in der Fertigung geht es darum dass diese Maschine laufen müssen.
00:21:42: also müssen die Rüstzeiten nach unten und um die Röstzeit nach unten zu bringen müssen erstens bei den komplexen Maschinnen es simuliert werden damit wir nicht in die Luft rumfahren weil solange das die Maschine in die luft rumfräst verdienen wir damit kein Geld.
00:22:00: Und zweitens müssen wir dafür sorgen, dass es keine Crash gibt.
00:22:05: Bevor wir an der Maschine gehen.
00:22:07: und drittens last but not least beim Simulation ist auch Optimierung der Verfahrwege weil sie gleich du macht ein sehr tolles Teil wie den hier aber da ist viel kann ja viele bei den Anfahrer- und Ausfahrwegen viele Luftwege sein und das kann man dann auch optimieren damit die Maschine besser läuft.
00:22:26: nicht mit den Rüsthalten zu tun hat was mit dem mit den Beabern des Zeiten zu tun.
00:22:32: Danach kommt dann, dass um Rüsten nach unten zu bringen müssen wir dafür sorgen das die richtige Werkzeuge in der richtigen Qualitätsdehnte und Das geht darum, dass die Werkzeugen in Est- und Zollwert richtig verwaltet werden unten in der Fertigung.
00:22:48: Das heißt Wir wissen genau welche Werkzeug wir haben wo diese Werkzeugs sind und in welchen Zustand sie sind Soll und ist werde.
00:22:56: Das heißt, wir binden uns ein mit den Voranstaltelgeräten damit alle Werkzeuge wirklich auch in den Datenbanken liegen mit den richtigen Werden drin.
00:23:05: Damit wenn wir rüsten wissen wir genau die Werkzeuge holen ja zu diesem Teil und das läuft.
00:23:10: Und je weniger der Maschinenverdiener darf zu rumlaufen müssen um Fragen und Suchen, je weniger es machen muss, je mehr Zeit spart er aufbreiten der Maschine.
00:23:24: Und danach geht es dann darum, dass diesen Maschinen überwacht werden müssen.
00:23:28: Weil alle wissen das sobald wir einen Plan gemacht haben ab dem Zeitpunkt wo der Plan abgeschossen wird, geht er schon schief und also muss man nur überwachen was läuft eigentlich und läuft nach plan oder nicht?
00:23:42: Und was läuft nicht nach plan damit wir schnell reagieren können und umplanen können oder etwas ändern was nicht so läuft.
00:23:51: und darum geht's in den Factory Manager.
00:23:54: Und das heißt, Punkte ist bei der Planung.
00:23:58: Die Planung muss relativ intaktiv gewachtern.
00:24:01: Liegt bei der Simulation.
00:24:03: wenn wir die komplexeren Maschinen vorher simulieren können dann haben wir auch da Zeit gewonnen gespart in Luftfressen.
00:24:10: ...dann bei den Werkzeugen, die richtige Werkzeuge... ...die oben in Cut-Camp benutzt werden.
00:24:15: Wenn wir die direkt zur Verfügung stehen, das heißt wenn der Maschinenbediener kommt,... ...ich habe so eine tolle Präsentation darüber gemacht.
00:24:22: Ich komme ja aus Dänemark und als habe ich Lego genommen.
00:24:25: Und der Lego Mensch an der Maschine hat erstens kein Adequate T-Shirt an.
00:24:31: Er läuft rum in der Fertigung und fragt wie ein Idiot nach wo finde ich es die rechtliche Werkzeige?
00:24:38: Dann kriegt er von uns ein Factory Manager-T-Shirt drauf.
00:24:41: und wenn er jetzt fertigen muss, dann hat er sofort mit seinen Adequate T-Shirts, den Factory Manager im Einsatz, die richtige Werkzeuge in der richtigen Qualität zu verfügen.
00:24:54: Und kann relativ schnell die Maschine rüsten und danach überwachen.
00:25:01: Das ist, worauf wir wirklich Wert legen mit den Factory Managers.
00:25:09: Also ich sag mal so ihr schließt ja quasi über Erfahrungen, die dynamische Überwachung der kompletten Prozesskette.
00:25:17: Holt dir das letzte Quentchen raus aus dem komplettern Prozess?
00:25:22: Gibt es da bei der Maschinenlaufzeit überhaupt noch Sekunden rauszuholen?
00:25:25: oder?
00:25:27: ich höre ja schon aus der Aussage dass Potenzial steckt ganzheitlich im Prozess dran also in den kompletzen Prozess den ihr appelliert im Factory Manager.
00:25:37: Das ist für euch vom ERP, wo der Auftrag eingeht bis hin zum fertigen Teil.
00:25:42: Das steht im Mittelpunkt.
00:25:45: Es geht erstens um bei solche Teile oder solche Freisteile kann auch... ... es geht darum in der Beabrennungszeit die Verfahrenwege zu optimieren.
00:25:56: Dafür brauchen wir gute Catcam-Lösung und eine gute Simulationslösung.
00:26:00: Dann kann man die Beabroningszeiten optimieren.
00:26:03: aber die meistens von unserer Kunden sind hundertmal mehr Fertigungsspezialisten als wir.
00:26:08: Das heißt, die wissen schon wie sie die Maschinen bei den guten Maschinnen und guten Maschinenbediener da wissen Sie schon wie die Teile optimieren.
00:26:17: Wir können nur mit unserer Software ein bisschen helfen um es noch besser zu machen.
00:26:21: Da wo das aber drauf kommt ist alles was zwischen den Maschienen passiert in der Aufbereitungsteit der Maschine so wie ich gesagt habe beim Rüsten Und alle diese Elemente die für eine Maschine damit erläuft, benutzt werden, Spannmittel, Werkzeuge, Haltern, Verlängerungen wie auch immer.
00:26:45: Da können wir wirklich helfen dass wir die Prozesse zwischen zwei Teile der After-Maschinen behaupten können, dass wir diesen Zeit zwischen die zwei Teilen optimieren.
00:26:56: Okay, dann
00:26:57: habe ich ein bisschen recherchiert und mitbekommen.
00:27:00: ihr habt großen Kunden lebhaar Komponenz da habt ihr
00:27:05: Durch
00:27:05: Einsprachung von Einfahrzeiten bei den Programmen, durch wirtschaftliche Simulationen über sechzig bis achtzig Prozent einsparen können.
00:27:15: Spürst du das auch oder ist das ein Weg für den Mittelstand?
00:27:19: Den ihr mit dem gleichen Weg beschreiten könnt wie du es für Liebherr gemacht habt?
00:27:24: Das ist überall machbar!
00:27:27: Das ist vor allem bei den komplexen Maschinen, das muss dazu gesagt werden, Lieb herr kam von der... von einer Zwei-D-Programmierlösung, die halb relativ simpel war.
00:27:37: Und sechzig bis achtie Prozent ist vielleicht ein bisschen übertrieben.
00:27:42: das kann man nicht überall gewinnen.
00:27:44: aber bei alle Firmen die mehr als drei Achsen an der Maschine haben, bei allen Maschinen die mehr also drei Achse haben, kann man schon irgendwo zwischen zehn und zwanzig Prozent, zehnundvierzig Prozent Rüstzeitsbahn Und damit auch dann die KPIs der Maschinen, den Einsatz von den Maschinnen mit ... Wir schätzen, es sind drei und zehn Prozent.
00:28:11: Ist auf jeden Fall erreichbar bei fast alle Maschienen so lange dass sie ein bisschen komplexer sind.
00:28:17: Okay.
00:28:19: Wie positioniert ihr euch in verschiedenen Märkten und Branchen?
00:28:23: Man kann ja die Unternehmen nicht über einen Kampf scheren.
00:28:25: Da gibt's verschiedene Branchen.
00:28:28: Den Formenbau!
00:28:29: Ja
00:28:31: sind wir interessiert uns nicht wirklich, blöd zu sagen interessieren uns nicht.
00:28:37: Aber unsere Lösungen sind nicht richtig ausgerichtet auf den normalen Formbau weil die meistens drei Details haben.
00:28:47: das geht um Beabernungszeit und wirklich Fräsbärbering in den Teilen drin Und die haben dafür nicht wahnsinnig viele Werkzeuge.
00:28:57: Wir sind wirklich spezialisierten Maschinenmann- und Anlagenbau da wo Viele verschiedene Maschinen gibt es, da wo viele Werkzeuge benutzt werden und viele verschiedene Werkzeugen.
00:29:09: Und bis zum sehr komplexen Werkzeug, wir reden nicht nur über Schafffresser oder Kugelfrecher.
00:29:13: Wir reden wirklich über zwei-zweifach Schneider, dreifach Schneider Drehwerkzeuge die innen außen drehen können mehr komponenten Werkzeige Da
00:29:27: wo
00:29:28: alles was rund um der Maschine auch sehr komplext sein kann, das ist unsere Kunden und das sind meistens Maschinen- und Anlagenbau.
00:29:37: Und da haben wir ja den Glück gehabt die letzten zwanzig, fünfundzwanzig Jahre, dass Deutschland wieder mal die Weltmarktführerschaft von Japan wieder einmal übernommen hat.
00:29:48: Und deutsche Maschinbaue ist die letzte zwanziger an Start gewachsen.
00:29:52: Momentan müssen wir halb sehen was mit dem Knie nicht passieren.
00:29:56: aber deutsche Maschinenbau ist immer noch Vorreiter.
00:30:00: Jörg, lass uns mal weitergehen zu den Produkten, Mission und Lösung die er da anbietet.
00:30:06: Der Factory Manager besteht ja eigentlich aus fünf Einzellösungen, sag ich jetzt mal so.
00:30:12: Das sind Best Practice Lösungen.
00:30:15: Ist der Kunde wenn ihr zum Kunden geht mit speziellen Anforderungen zu euch kommt ist das nicht zu viel für den Mann einer Maschine?
00:30:21: oder wie setzt ihr das um um den Kunden das passende anzubieten?
00:30:27: Das kommt darauf an!
00:30:29: Erstens muss ich eine Frage, die ich vorher vergessen habe zu beantworten.
00:30:33: Was ist bei den Factory Manager, bei den Kunden anders als was sie heute haben?
00:30:39: Heute ist es so dass die meisten Kunden verschiedene Lösungen in alle Bereiche haben vielleicht nicht so abdecken wie ein Factory Manager sein könnte aber die haben in jedem Bereich etwas für Werkzeuge oft exelter Bild oder eigenständige Werkzeugverwaltungslösung.
00:30:56: Wir machen neben uns zwischen Werkzeugverwaltung und Werkzeugmanagement, weil Werkzeuge fallen.
00:31:02: in Datenmann kann jeder.
00:31:04: Dann haben die ein bisschen MES über DNC, MDE
00:31:07: usw.,
00:31:09: aber es gibt keine einheitliche Lösungen, die wirklich zusammengebunden sind.
00:31:15: Und jetzt zu deiner Frage mit diesen fünf Lösungen – wir haben deshalb versucht klar Top-Solid war unseren historischen Anbieter oder Lieferant.
00:31:25: Daran sind wir auf geblieben und Topsolid hat ein bisschen die Strategie von Factory Manager nachhinein aufgenommen, und Silberprodukte gekauft in die Richtung Prozesslösungen für die Fertigung.
00:31:37: Das heißt unsere erste Aufgabe war die richtige Lösung zu finden und da sind wir bei Robores in Italien mit Eureka sehr gut gelandet.
00:31:45: das ist eine wirklich gute Lösung der für den Preis der bringt wirklich preisleistungs Verhältnis, was sehr gut ist.
00:31:54: Dann haben wir für die Planungslösung Leistern das ProMax gefunden von SAG EDV ins Webis gemündet und Last but not least beim CRQ auch eine Lösung von Top-Solid-Topsolid Inspection dazu geholt.
00:32:10: Und dann war unsere erste Aufgabe überhaupt damit die Kunden nicht damit überfordert sind dafür zu sorgen dass diesen fünf Lösungen miteinander zusammenarbeiten.
00:32:22: Das heißt Ich nenne das Interconnection-Konzept, bei uns ist es jetzt sehr komplex.
00:32:28: Aber das Inter-Connections-Konzept in den Factory-Ministers ist ganz einfach daran zu denken dass Plan by Promax braucht Informationen vom ERP Schicksrunden in der Fertigung damit der Maschinenbediener weiß welche Aufträge er jetzt bearbeitet muss.
00:32:45: Danach muss dann ein Monitor überwachen was passiert an der Maschine und Rückmeldung zurückschicken an den Plan By Promax damit ProMex neue Planen kann.
00:32:56: Dann braucht Top-Solid, Katcam bei Top-solid, braucht Informationen über welche Werkzeuge haben wir reell unten in der Fertigung.
00:33:06: Das heißt unsere zweite Aufgabe war dafür zu sorgen dass Tools bei Top Solids Jobflagen wirklich wissen welche Werkzeug ist unten in einer Fertigung überhaupt vorhanden und in welchen Qualität zustande?
00:33:22: Einbindung mit Voreinstelligkeit, damit wir die Ist-Werte auch haben.
00:33:26: Das heißt, die Verbindungen zwischen CAD-CAM und Werkzeugmanagement war die zweite Aufgabe eine sehr große Aufgabe danach die dritte Aufgabe das weiterzuführen.
00:33:36: über zum Simulation weil wenn du so programmierst mit den richtigen Werkzeugen an der Maschine wird mit dem richtige Werkzeug gerüstet.
00:33:45: aber wenn die Simulation trotzdem deren eigene Werkzeuge eigener Maschinen haben dann stehen wir da mit doppelarbeiten Doppelaufwand und wir wissen nicht, ob das richtig ist was dann simuliert wird.
00:33:56: Also war die drittig oder SRED-IIB war dann zu sagen Wir müssen halt auch dafür sorgen dass was in Katkamp benutzt wird als real Werkzeuge und Real Spannmitteln muss auch an der Simulation abgegeben werden.
00:34:10: Das heißt wir haben danach eine Einbindung zwischen Topsolid und Eureka gemacht damit die Realteile Die Fertigteile die Werkzeuge, die Haltern und die Spannmitteln an Eureka rübergelegt werden.
00:34:24: Die Maschinen sind schon vordefiniert in Eurekka.
00:34:27: Das sind die gleichen Maschine, die wir auch im Top-Solid haben.
00:34:30: Und dann müssen wir nur diesen Elemente wie ich vorher genannt habe, in der realen Form rüber schicken an Eureka damit Eureker wirklich die tatsächlichste Maschinerfertigung simuliert.
00:34:47: Danach ... war dann die dritte Aufgabe dafür zu sorgen, dass zwischen Monitor und Tools bei Topser-Licht-Schöpfler auch nur gute Verbindungen sind.
00:34:56: Weil Monitor muss überwachen wie Maschinen laufen, muss auch überwachten welche Werkzeuge werden hier in den Maschinnen eingerüstet ausgerüstet damit das in Tools bei Schöpfler wirklich aufgenommen wird, damit wir ständig wissen das Werkzeug liegt wirklich an der Maschine oder in der Nähe von der Maschine Die Verbindung dann zurück zum Katkamp.
00:35:21: Und die vierte Hauptaufgabe war dann dafür zu sorgen, dass das CAQ was ja im Endeffekt durch den ganzen Prozess geht kontrolliert ob wir die richtige Qualität durch die Fertigung machen.
00:35:34: Dafür zu sorgen dass sie die richtige Werte aufnehmen und das war dann unseren Mehrwert added value was wie ein Infektionmanager eingebracht haben.
00:35:47: durch diesen Interconnection-Konzept von mir dafür zu sorgen, dass diese fünf Lösungen miteinander so einwandfrei wie möglich.
00:35:57: Weil hundert Personen einwandfreie das wissen wir alle wenn man über Einbindung mit ERP-Lösung reden ist nichts einwandfrei leider so aber dafür sorgen es so einwand frei wie möglich die Lösung miteinander arbeiten und auch mit externe Lösungen wie ERP oder PLM, PDM-Lösung sehr gut arbeiten können.
00:36:18: Das ist unsere Aufgabe.
00:36:20: damit dann zu deiner zweiten Frage Kai, damit der Maschinenbediener nicht mit dem allen überfordert ist das er nicht in fünf verschiedene Lösungen suchen muss und sehen was wurde jetzt ein Katkam als Werkzeuge verwendet?
00:36:33: Und als Bann mit die Dispannsituation aus Katkam wie auch immer und da muss er in seine Werkzeugverwaltungslösung die Werkzeugse suchen und sofort und so weiter.
00:36:43: Wir sorgen dafür, dass der Mann an der Maschine das so gut aufbereit bekommt wie es überhaupt möglich ist.
00:36:51: Damit wenn er rüsten muss hat er eigentlich mit seinen adequate T-Shirt nicht mehr blöde Fragen zu stellen um herauszuwinden wo finde ich die richtige Werkzeuge?
00:37:01: Und die richtige Spannmittel?
00:37:02: Also er bekommt nicht nur das T-Shirt, er bekommt von euch auch ein Coaching und entsprechender Bord.
00:37:06: Und
00:37:06: eine paar Dokumente die dir richtige Merde gehen halten.
00:37:10: Der T-shirt ist ja nebensache!
00:37:12: Ja
00:37:12: aber gut dass das Coaching ist ja auch wichtig...
00:37:15: Und dann ist klar dann Schulen wie die Kunden.
00:37:18: wir richten das alles für denen ein.
00:37:20: und in den Factory Manager Projekte ist mehr und mehr den Rollout Phasen sehr wichtig geworden, dass wir Leute rausschicken Betriebsleitern, den Fertigungsleittern und die Gesetze- leitungen helfen zu verstehen welche Prozesse muss in der Fertigung umgestellt werden.
00:37:39: Und das ist da wo du deine echte Spezialisten brauchen.
00:37:42: Ich selber habe auch heute... ich bin ja kein Ferdiger!
00:37:45: Ich bin nur ein Konzeptär und ich selber hab auch am Anfang ein bisschen Zeit gebraucht um zu verstehen dass unten in der fertigung muss ja auch vieles umgestellt wird.
00:37:55: Deine Werkzeuge kannst du nicht nur irgendwelche Werkzeugen Schubladen haben, weil das passt dann dann weiß ich immer wo die zu finden.
00:38:04: Jetzt muss die ganze Fertigung durch eine Lösung aufgenommen werden.
00:38:11: Alle Werkzeuge genau wo sie liegen und wie oft die verwendet werden, muss durch den Tools by Topsoli-Schöpfler verwaltet werden, gemanagt werden.
00:38:21: Und
00:38:21: d.h.,
00:38:22: die Fertigungen müssen umstrukturiert werden.
00:38:24: Da schicken wir Leute raus und sorgen mehr dafür Dass unsere Kunden verstehen, wie die Fertigung uns druckt zu hören müssen.
00:38:33: Und ein zweiter Punkt da drin sehr wichtig ist auch wenn wir die Maschinen durch den Monitor einbinden dass diese Maschine noch wirklich richtig im Netzwerk der Firma eingebunden werden das diesen Maschinnen richtig gepinkt werden und dass der Server der Firma richtig mit den Maschen funktionieren und die richtige Information aus der Maschine.
00:38:59: S-Einbindungen.
00:39:00: Wir gehen da durch die TFI Connect, gehen wir sehr tief in die Maschine rein.
00:39:04: Das ist keine DnC Anbindung das eine wirkliche SPS Einbindung geht nicht mehr über RIS-II, sondern geht wirklich über die Netzwerksfähigkeit der Maschine wird mit dem Server angewonnen und das ist auch ein sehr komplexes Sache wo man Leute wirklich brauchen die Erfahrung haben mit den Maschinen.
00:39:24: Das brennt ja vielen unter den Nägeln.
00:39:25: wie konkret hilft, ich sag mal diese Maschinenleitnerfassung zum Beispiel jetzt bei der echten NC-Code basierten Simulationen.
00:39:34: Den Simulationsteil ist ja Vorderfertigung und in Eureka wird die Maschine auch dank unserer Einbindung zwischen Cutcam, Tools und SIM, wird ja die tatsächliche Umfeld der Maschine mit den richtigen Werkzeugen, richtigen Spannmitteln, die Maschine selber mit alle Achsen drin.
00:39:56: Und vor allem was bei Eureka sehr gut ist, ist wirklich die Maschinen Makros werden auch mit eingebunden.
00:40:03: Das heißt wenn wir in Eurekas simulieren können auch die Makros simuliert werden.
00:40:08: das heißt die Räleboss-Prozesserausgabe inklusive Makros der Maschine werden simulierend.
00:40:16: das heißt es kann fast nicht mehr schief gehen wenn wir an der Maschine gehen.
00:40:22: So regelt Eureker das und damit vermeiden wir Crashes.
00:40:26: Und zu den zweiten Teil deiner Frage, ist danach in einem diesen Maschinendatenerfassungslösung wirklich so wie die Deutschen sagen vor dem Spiel oder nach dem Spiel?
00:40:38: Ist vor dem Spielen.
00:40:40: Hatten alle Kollegen von mir gelernt dass die Deutschen bei Fußball nicht?
00:40:44: ich bin überhaupt kein Fußballfan aber das habe ich gelernt.
00:40:47: man sagt nach dem spiel ist vor dem spielen.
00:40:49: Das heißt nach der Fertigung können wir mit unserem Maschinendatenerfassung MDE-Lösungen.
00:40:54: Dank unserer SPS-Einbindung haben wir dann mit das TfV Connect und des TFI MDE wirklich die Möglichkeiten.
00:41:04: Alle diese Informationen, die der Kunde wovon er sich träumen könnte können wir eigentlich rausholen!
00:41:11: Wie lange war das Werkzeug im Einsatz?
00:41:13: Damit wir die Standzeiten bei der Werkschaft sieht man auch, dass die Anbindung zwischen MDE und Tools ist auch sehr wichtig.
00:41:21: Weil wir müssen ja wissen welche Werkzeuge haben immer noch Standzeichen übrig.
00:41:26: dann zum Nachkalkulationen der Teile wie lange war Das Werkzeug?
00:41:30: in mein Satz damit sehen kann wie viel hat das mehr gekostet?
00:41:34: Ich kann pro Teil wirklich sagen, die und die Werkzeuge waren im Einsatz.
00:41:38: Und wie lange die Meinsatz waren?
00:41:40: Die Maschine ist so-und-so gelaufen.
00:41:42: Es ist nicht nur um Steht die Maschine oder läuft die Maschine sondern es geht wirklich um wir holen Werte raus, die man für den Nachkalkulation unserer Teile absolut wesentlich besser machen können.
00:41:53: Nicht nur präventiv, sondern auch im
00:41:55: Nachgang!
00:41:57: Und ich sage immer in meiner Präsentation, die spade ich jetzt, dass sich hier anfangen Powerpoint zu machen.
00:42:03: Kann nicht aber sehr gut!
00:42:04: Das ist eigentlich das einzige was ich bei Etiquette heute noch gut machen kann.
00:42:08: Das ist Powerpoint.
00:42:09: Ist es nicht so gut?
00:42:11: Aber ich sag immer den theoretischen Teil ist Plan, Cut-Camp und Simulation.
00:42:19: Das sind theoretische Teile vor der Fertigung.
00:42:22: und den reelen Teil ist Tools – die reele Werkzeuge in der Ferdigung Monitor und CRQ, weil mit Tools Monitor undCRQ überwachen wir was eigentlich in der Fertigung läuft.
00:42:34: Und wie war die Ergebnisse der Ferdigung?
00:42:37: Und diesen Maschinen-Datenerfassung ist so wichtig für den Nachkalkulationen dass wir nachhinein sagen können okay die Teile waren da richtig Qualität aber die haben uns zu viel Geld gekostet.
00:42:49: also müssen wir beim nächsten Auftrag von Grunde X oder Y müssen wir wirklich sagen für zweiunddreißig Euro pro Teil geht es nicht mehr, wir müssen dafür vierunddrei oder sechsunddraßig Euro.
00:42:59: Oder Aufträge ablehnen die nicht wirklich rentabel sind und das ist wirklich das was bei den Factory Manager oder bei der Maschinen Datenerfassung wirklich etwas bringt.
00:43:13: Also auch der wirtschaftliche Faktor am Ende für die Kunden?
00:43:17: Und deswegen ist der Factory Manager auch nicht nur mit dem Pferdigon verbunden Der ist mit der Betriebsschleitung verbunden.
00:43:25: Das ist Fertigungsschleitung, die müssen wissen welche Maschinen laufen am besten, welche Maschenbediener kommen hier wirklich gut voran mit deren Teilen an den Maschinnen und für die Gesellschafts- schleitungen damit die Geschäfts- leitungen nachberechnen können, wo verdienen wir Geld?
00:43:46: Wo verdienen wer keins?
00:43:47: Und das leider immer noch, obwohl die deutschen Abschläge in der Technologie Vorreiter sind.
00:43:53: Das ist aber immer noch der Fall.
00:43:55: Sicherlich wenn wir in die große ganze Welt rausgehen, noch schlimmer als Deutschland.
00:44:01: Aber auch in Deutschland ist es so dass unsere Pferdierer noch nicht wissen wie viele die an Auftrag X und Y verdienen Und mit welchen Kunden die wirklich Geld verdienen?
00:44:12: Das können sie mit unserer Lösung nicht hundert Prozent lösen Aber auf jeden Fall, auf einem wesentlichen Verbesser.
00:44:20: Ja Jürgen... Das war schon sehr informativ!
00:44:23: Lass uns zu unserem Abschluss kommen.
00:44:26: leider schon was ein angenehmer Gast oder sehr tolle Infos gekriegt.
00:44:31: Wir haben ja in unserer letzten Community Rubrik das Thema CNC Kochbuche.
00:44:36: also wir sammeln fleißig Rezepte bei unseren Postcards.
00:44:39: und hast du einen Liebrezept?
00:44:42: oder irgendwas, was du gerne isst.
00:44:44: Was du dir vielleicht im Restaurant gern bestellst, kochst du gern?
00:44:48: Erzähl mal!
00:44:50: Da muss ich dich wirklich leider enttäuschen.
00:44:54: Ich hasse zu kochen
00:44:57: und
00:44:57: meine Frau kommt aus Marseille.
00:44:59: Sie hast noch mehr als ich zu koche.
00:45:01: Einer von uns muss es ja machen also ist meistens sie.
00:45:08: Also kann ich dir keine Rezepte geben Dir nur sagen, was ich absolut empfehlen kann.
00:45:15: Irgendwo in der Welt zu essen oder in Europa?
00:45:19: Das ist absolut in Dänemark.
00:45:20: wenn man irgendwann in Däne Margola macht, was ja viele Deutschen machen.
00:45:24: Da muss man unbedingt in ein Großdat das Smörbröt probieren!
00:45:29: Das Mörrbräude als ich jung war in Dänemark, war wirklich das Essen was man mit zum Mittag in der Firma genommen haben.
00:45:36: Das war damals nicht.
00:45:37: aber daraus haben die Dänen seit zwanzig Jahren einen absoluten Festmahlzeit gemacht und wenn man zb nach Kopenhagen Smörbröt, das Spezialistrestaurant geht.
00:45:49: Ich war selber überzeugt als ich es zum ersten Mal vor zehn Jahren probiert habe.
00:45:52: Meine Tochter hat gesagt, Papa, wenn wir nächstes Mal eine Kommando fahren müssen wir unbedingt Smör Bröt probieren haben.
00:45:57: Es ist ja das was ich am Mittag essen, wenn ich es nicht essen muss.
00:46:01: Nein, das ist wirklich ein Festmahlzeit geworden und in Frankreich ist mein Lieblingsgericht rosa Entenbrust mit Gemüse, gegrillte oder gekochten Gemüsen.
00:46:15: Das ist absolut was ich empfehlen kann, wenn man in Frankreich gut essen will.
00:46:19: Und dann klar mit einem guten Flasche Rotwein dazu, Kutterunnen einen guten Borgonio oder ein Bordeaux-Wein.
00:46:30: aber da gibt es ja so viel davon jetzt hier aufzulisten welche gut sind das wäre zuviel.
00:46:35: Aber einen guten RotweIN dazu.
00:46:37: Also wie du das gerade beschreibst da kriege ich direkt Appetit
00:46:42: Ganz ruhig.
00:46:42: Wir können ja nachher in ein Restaurant hier finden, die französisch...
00:46:47: Super!
00:46:48: Gerne?
00:46:49: Okay.
00:46:50: Ja Jürgen, abschließend sammel ich auch gerne für unsere Community.
00:46:54: Es gibt nämlich bei uns die kleine Tradition, dass jeder der zum Podcast bei uns ist ein kleines Gimmick mitbringt und einen kleinen Preis.
00:47:03: Den gewinnt eine unserer Zuschauer-Zuhörer am Podcast.
00:47:09: Stellt mir deine Frage aus quasi zum Podcast und derjenige kann das gewinnen.
00:47:13: Was hast du denn für uns dabei?
00:47:16: Kleinigkeiten, so wie jeden anderen Parkkugelsreiber.
00:47:22: Das sieht aber edel aus!
00:47:24: Sicherlich nicht die Welt.
00:47:25: Kannst jetzt für unsere Zuhörer... Das habe
00:47:27: ich bei ProMex gelernt.
00:47:29: Die Kugelsreiber hab' ich bei proMex gesehen.
00:47:31: Die haben wirklich eine sehr tolle Form.
00:47:33: Dann gibt's hier ein Ladekabel Damit wir nicht fünf Ladekabeln mitsleben müssen.
00:47:37: Das kann jeder gebrochen, ja?
00:47:40: Und dann last but not least unseren Mandalorian-Tasche.
00:47:44: und jetzt muss ich ein kleiner Gesicht erzählen.
00:47:47: Es gibt ein paar Star Wars Fans bei uns.
00:47:49: Ich selber inklusive aber das kommt nicht von mir.
00:47:52: Das kommt eher von unserer Marketing und von ein paar Leuten in der Technik die absolut Star Wars Fan sind.
00:48:00: Und als wir einschlugen ... suchen müsste für den Factory Manager, weil Digitalisierung eher Fährdung ist trocken und das ist technisch.
00:48:11: Haben wir dann made a digitalization be with you genauso wie in Star Wars gesagt wird?
00:48:17: Weißt du was in Star-Wars gesagt wird?
00:48:19: von wem?
00:48:20: Von wem weiß ich jetzt nicht aber du sagst es mir bestimmt gleich als Kenner.
00:48:24: Metro Yoda sagt zu Luke Skywalker made the Force Be With You Und deswegen haben wir das umgewandelt, oder?
00:48:32: Das haben wir dann umgewandelte Made-a-Digitalization.
00:48:35: Deswegen der Spruch ich sehe nach oben auch schon!
00:48:37: Ja passt genau da ist das so.
00:48:39: und das heißt wenn es sehr trocken und deutsch sein muss, dann ist Digitalisierung ihr Fertigung.
00:48:45: Wenn es ein bisschen sparser, spaßhaftiger sein sollte, dann is' made a digitalisation be with you.
00:48:52: Und deswegen habe wir diesen Tassen an Mass fertigen lassen.
00:48:57: nun die gehen auf Messen weg wie heisses Brut.
00:49:00: Da wird sich ein glücklicher Gewinner drüber freuen.
00:49:02: Toll, klasse!
00:49:03: Hoffentlich!
00:49:04: Auf jeden Fall.
00:49:05: Aber
00:49:05: auf alle Fälle.
00:49:06: Also Jürgen erst mal danke sehr dass du heute hier warst bei uns im Studio.
00:49:11: Wir sehen uns sicher wieder Freue ich mich drauf.
00:49:15: Liebe Community Ja Freunde von Voice of CNC Schaut doch gerne mal in Gießen.
00:49:22: da gibt es einen tollen Showroom vorbei oder direkt in der Zentrale in La bei Adequate Solutions
00:49:26: Oder auf unserer Webseite?
00:49:27: Oder auf der Webseiten auch gerne Wenn ihr das nicht schafft, spätestens auf der AMB in Stuttgart habt ihr die Gelegenheit.
00:49:36: Das ist Halle II Stand zwei A-dreißig und ich dass so richtig habe.
00:49:40: Richtig sehr... Ja, du weißt doch besser als ich.
00:49:41: Ja,
00:49:42: es steht hier also Wurzschwund Stummen denke ich schaut da gerne mal vorbei.
00:49:46: Die Kollegen bei Adequate Solutions freuen sich sicher.
00:49:50: Und Johan ganz zum Schluss wenn du einen prägnanten Satz sagen Sollte es eine Community draußen direkt in die Kamera zum Factory Manager zu Adequate Solutions?
00:50:00: Was wäre das?
00:50:02: Das Ziel bei Adequates Solutions ist, dass wir mit unserem Factory Manager den absoluten Partner für Fertigungsoptimisierung werden.
00:50:11: Wir liefern nicht nur Produkte sondern wir.
00:50:14: unseren Ziel ist wirklich Nutzen für den Kunden zu bringen und deswegen auch den Interconnection-Konzept in den Factory Manager, damit wir mit den fünf Best-in-Glas Lösungen die absolute integrierte Fertigungslösung bringen.
00:50:31: In diesem Sinne liebe Community lasst fleißig die Späne fallen.
00:50:35: bis bald!
00:50:37: Bis bald.